13. Februar war schlechtester gewöhnlicher Corona-Impftag


Foto: Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

Der zurückliegende Sonntag war mit rund 2.700 Erstimpfungen der schlechteste gewöhnliche Corona-Impftag seit Beginn der Kampagne vor über einem Jahr. Nur am Neujahrstag 2022 sowie am 25. Dezember 2021 gab es noch weniger Erstimpfungen.

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Zum Vergleich: Im Mai waren an einem Tag sogar über eine Million Erstimpfungen verzeichnet worden, am allerersten Tag der Kampagne im Dezember 2020 waren es schon fast 25.000. Die Erstimpfquote liegt Stand Montagmorgen bei 76,1 Prozent und damit unverändert seit vier Tagen. 74,8 Prozent haben die “Grundimmunisierung”, also in der Regel zwei Impfspritzen, 55,4 Prozent haben eine Auffrischungsimpfung. Bei den 5-bis-11-Jährigen haben 19,9 Prozent wenigstens eine Impfung und 13,6 Prozent eine zweite. Bei den 12-bis-17-Jährigen sind 64,4 Prozent einmal geimpft, 60,5 Prozent haben eine zweite Impfung, und 25,2 Prozent eine “Booster”-Impfung.

In der Altersgruppe 18-59 Jahre haben 79,0 Prozent wenigstens eine Impfung, wobei bestimmte Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson aber nicht mitgezählt werden. 82,8 Prozent haben eine “Grundimmunisierung” und 58,7 Prozent eine Auffrischung. Unter den besonders gefährdeten Über-60-Jährigen sind 88,7 Prozent mindestens einmal gegen Corona geimpft, 88,4 Prozent haben die “Grundimmunusierung”, 76,2 Prozent den “Booster”.

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