Bewegung im Winter

Gerade im Winter macht man es sich gerne zu Hause gemütlich. Bei einer schönen Tasse Tee mit Wolldecke ein gutes Buch lesen oder einen Film schauen. Eine herrliche Vorstellung!

Dagegen spricht auch nichts, dennoch sollte man unbedingt auf ausreichende Bewegung achten. Denn nur einseitiges Faulenzen bringt nicht die erhoffte Erholung. Die Muskeln erschlaffen.

Im Alltag kann man dagegen Kleinigkeiten tun, wie z.B. die Treppe, statt den Fahrstuhl zu nutzen oder bei kleineren Strecken zu Fuß zu gehen, anstatt mit dem Auto zu fahren.

Noch besser sind regelmäßige Fußmärsche an der frischen Luft. Dieses kräftige Herz und Kreislauf und wirken Depressionen entgegen. Außerdem stärken sie das Immunsystem und senken so das Erkältungsrisiko.

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Im Winter ist es dabei besonders wichtig, dass die Muskeln richtig aufgewärmt werden. Durch die kalten Temperaturen verkrampfen die Muskeln viel schneller. Daher ist das Verletzungsrisiko deutlich höher. Feste Schuhe sind dabei ebenso wichtig, da durch die Witterung glatt oder rutschig sein kann. Und wer nur bei Dämmerung raus gehen kann, dem hilft eine Stirnleuchte.

Wer nicht Joggen gehen will: Ein ausgiebiger Spaziergang reicht auch schon aus!