Die Modebegriffe im Januar: Veganuary – Was ist das?

Das neue Jahr und der Januar sind zwei Wochen alt. Die guten Vorsätze sind vielleicht schon wieder über Bord geworfen worden oder wackeln vielleicht. Unter den Vorsätzen waren vielleicht abnehmen, kein Alkohol trinken oder weniger Fleisch essen. Manche Kampagnen können aber helfen, die Vorsätze durchzuhalten.

Dabei stößt man passend im Januar auf Modebegriffe. Zum Beispiel: „Dry January“. Das ist einfach erklärt: Während man im Dezember von einer feucht-fröhlichen Weihnachtsfeier zur Nächsten ging, auf Weihnachtsmärkten den ein oder anderen Glühwein genossen hat, an Weihnachten dann beim Essen das Glas Wein und zu Silvester Sekt trank, soll der Januar komplett ohne Alkohol ablaufen, damit sich der Körper erholen kann.

Gerade aber in Werbeprospekten liest man gerade auch: „Veganuary“. Der Begriff wird aus dem englischen „January“ für Januar und dem Begriff „Vegan“ gebildet. Auch hier soll einen Monat lang verzichtet werden – und zwar auf tierische Produkte.

Erfunden wurde das Ganze im Jahr 2014 in Großbritannien, um den Veganismus zu fördern und sich dessen bewusst zu machen. In Deutschland wurde es erstmals im Jahr 2019 bekannt. Im vergangenen Jahr beteiligten sich über 400 Unternehmen daran – so auch viele Einzelhändler.

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Neben Unternehmen gibt es auch prominente Unterstützer wie Hannes Jaenicke, YouTuber Rezo und der Arzt und Autor Dr. Eckart von Hirschhausen, aber auch Hollywood-Stars wie Joaquin Phoenix, Mayim Bialik und Alec Baldwin.