Freitag der 13.: Wo kommt der Aberglaube um schwarze Katzen und Co.?

Gestern war Freitag, der 13. – für abergläubische Menschen ein Unglückstag. Doch er ging vorbei und der Nächste ist erst wieder am 13. Januar 2023.

Es gibt viele Bereiche des Aberglaubens: Zum Beispiel auch bei Tieren.

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Zahlreiche Menschen fürchten sich vor schwarzen Katzen. Man hat als Kind gelernt, dass schwarze Katzen Unglück bringen sollen. In manchen Ländern heißt es sogar, dass sie den Teufel bringen würden.

Der französische Schriftsteller bringt die Thematik auf den Punkt: „Ob eine schwarze Katze Glück oder Unglück bringt, hängt davon ab, ob man eine Maus oder ein Mensch ist.“

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Generell gelten schwarze Tiere in Tierheimen als schwerer vermittelbar. Ein schwarzer Hund wirkt oftmals bedrohlicher, es existiert der Irrglaube, dass dunkle Tiere aggressiver sind.

Die Farbe des Fells hat allerdings überhaupt nichts mit dem Charakter zu tun. Schwarze Tiere wirken geheimnisvoller, da die Mimik schwerer erkennbar ist und davor haben viele Menschen Respekt oder sogar Angst.

Und zu guter Letzt: Die Optik… schwarze Tiere sind schwieriger zu fotografieren. Zu Zeiten von Socialmedia ist das für Einige auch ein Kriterium. Aber mit ein bisschen Übung entstehen von diesen Tieren auch wunderschöne Bilder.

Sollte man also überlegen, z.B. einen Hund, eine Katze oder ein Kaninchen aufzunehmen – einfach mal im Tierheim nach einem schwarzen Tier Ausschau halten. Vielleicht ist es schon länger im Heim als seine Artgenossen… und das vielleicht nur wegen der Fellfarbe.