Weihnachtsessen: Wenn es vielleicht etwas zu viel war

In den meisten Fällen ist das Weihnachtessen deftig und man isst mehr als an normalen Tagen. Drei Gänge an allen drei Tagen ist da keine Seltenheit, dazu ein Glas Rotwein. Zwischendurch dann noch das ein oder andere Weihnachtsplätzchen und zum Anstoßen das Glas Sekt.

Gleichzeitig bewegt man sich recht wenig. Man ist höchstens mit Kochen, Geschenke auspacken, Aufräumen oder dem Aufbau/Einrichten der Geschenke beschäftigt.

Irgendwann kommt dann das Gefühl: „Puh, zu viel gegessen!“. Der Magen drückt, die Kleidung zwickt. Hilfreich ist dann Grüntee, der den Stoffwechsel ankurbelt. Man verbrennt schneller die Kalorien und der Blutzuckerspiegel wird gesenkt.

Insgesamt hilft auch viel Wasser trinken, so werden Giftstoffe schneller aus dem Körper geschwemmt – außerdem stellt sich das Sättigungsgefühl während der Mahlzeiten schneller ein.

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Und wie wäre es mal mit einem Spaziergang an der frischen Luft? Die ganze Zeit Heizungsluft einatmen muss nicht sein und die Bewegung zwischendurch tut mal richtig gut. Es regt die Durchblutung an und das hilft der Verdauung. Aber Achtung: Nicht direkt nach dem Essen Sport machen, das überfordert die Verdauung eher.

Und in den nächsten Tagen nach Weihnachten: Etwas langsamer mit dem Essen machen… so bleibt das leckere Weihnachtsessen in guter Erinnerung.